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Was lange reift, wird endlich gut
Honiginhaltsstoffe
Im Bienenstock übernimmt die Stockbiene das Sammelgut und verarbeitet es mit großer Sorgfalt weiter zu Honig. Dabei verlagert sie den Nektar ständig von einer Wabenzelle zur anderen und entzieht ihm dabei Wasser. So reift der Honig langsam heran, wobei er von der Stockbiene mit Enzymen angereichert wird, die zum Teil auch antibakterielle Substanzen im Honig bilden. (klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern)

Ist der Honig reif schließt die Biene die Zellen mit einer dünnen Wachsschicht, um ihn vor fremden Einflüssen zu bewahren. Hieran erkennt der Imker, dass der Wassergehalt unter 20 % gesunken ist und somit der Honig nach Entnahme nicht mehr gären wird. Nachdem der Imker die Waben entnommen hat, entfernt er die dünne Wachsschicht und schleudert die Waben mit einer Zentrifuge (die Schleuder) bis der ganze Honig heraus geflossen ist.

Die Konsistenz des Honigs ist dabei entscheidend. Dünnflüssiger Honig kann zuviel Wasser enthalten, zäher oder kandierter Honig kann nicht aus der Wabe entfernt werden, ohne diese zu zerstören.

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